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    <title>Deutsche Rheuma-Liga</title>
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    <description>Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.</description>
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  <title>Patientenstaerkung kommt zu kurz</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/111/Patientenstaerkung_kommt_zu_kurz.html</link>
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  <pubDate>Mon, 19 Mar 2012  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
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  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Deutsche Rheuma-Liga fordert Nachbesserungen im Referentenentwurf des Patientenrechtegesetzes. Hier bitte weiter lesen.]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<strong>Bonn/Berlin, 19.03.2012</strong>. In einer Anh&ouml;rung des Bundesministeriums f&uuml;r Justiz und des Bundesministeriums f&uuml;r Gesundheit heute in Berlin hat die Deutsche Rheuma-Liga zu dem Referentenentwurf des Patientenrechtegesetzes Stellung bezogen.<br />
<br />
&quot;Der vorliegende Referentenentwurf ist aus unserer Sicht nicht ausreichend, um dem Anspruch einer Verbesserung der Situation von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. Dies gilt insbesondere f&uuml;r die als Ziel des Gesetzentwurfs definierte bessere Unterst&uuml;tzung von Patienten im Fall eines Behandlungsfehlers&quot;, so Ursula Faubel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der 260.000 Mitglieder z&auml;hlenden Deutschen Rheuma-Liga. &quot;Auch die vorgesehene St&auml;rkung der Patientenbeteiligung bleibt weit hinter den Forderungen der Patientenorganisationen zur&uuml;ck. Wir bef&uuml;rchten sogar, dass bereits in der Rechtsprechung etablierte Rechte zur Aufkl&auml;rung der Patienten auf der Strecke bleiben. Da muss dringend nachgebessert werden&quot;, fordert Faubel.<br />
<br />
Patienten haben nach den Erfahrungen aus der Beratungsarbeit der Deutschen Rheuma-Liga erhebliche Probleme, ihre Rechte im Fall eines Behandlungsfehlers durchzusetzen. Die Deutsche Rheuma-Liga h&auml;lt es daher nicht f&uuml;r ausreichend, das bisher in der Rechtsprechung entwickelte Arzthaftungsrecht nur zu kodifizieren. Bisher m&uuml;ssen die Patienten nicht nur nachweisen, dass ein Behandlungsfehler vorliegt, sondern auch, dass der Behandlungsfehler urs&auml;chlich f&uuml;r den Schaden des Patienten ist. Lediglich bei groben Behandlungsfehlern wird die Beweislast umgekehrt und der Arzt muss zeigen, dass der Fehler nicht urs&auml;chlich ist f&uuml;r den Schaden. Die Deutsche Rheuma-Liga fordert, diese Beweislastumkehr auch bereits bei einfachen Behandlungsfehlern einzuf&uuml;hren. Die Beweislastumkehr sollte auch bei Behandlungen gelten, die nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung &uuml;bernommen werden, so genannte IGeL-Leistungen. Die Nichtherausgabe der Dokumentation sollte generell zur Beweislastumkehr f&uuml;hren.<br />
<br />
Analog zu L&auml;ndern wie &Ouml;sterreich sollte auch in Deutschland ein Fonds zur Unterst&uuml;tzung von Betroffenen eingerichtet werden, aus dem Patientinnen und Patienten Unterst&uuml;tzungsleistungen erhalten, wenn die Haftungsfrage im Zivilprozess nicht gekl&auml;rt werden konnte. Dieser Fonds k&ouml;nnte parit&auml;tisch von Vertretern der Leistungserbringer und der Patientenorganisationen verwaltet werden, schl&auml;gt die Deutsche Rheuma-Liga vor.<br />
<br />
Auch die vorgesehene St&auml;rkung der Patientenbeteiligung bleibt weit hinter den Forderungen der Patientenorganisationen zur&uuml;ck. &quot;Zwar wurden in einzelnen Bereichen Verbesserungen vorgesehen, aber gerade bei der Bedarfsplanung auf Landesebene reicht ein blo&szlig;es Anh&ouml;rungsrecht nicht aus. Patienten m&uuml;ssen auf Landesebene mitberaten, wenn es um die Versorgung mit Arztpraxen geht&quot;, unterstreicht Faubel. Auf Bundesebene soll ein Stimmrecht in Verfahrensfragen etabliert werden, um die Beteiligung weiter auszubauen, fordert die Deutsche Rheuma-Liga.<br />
<br />
Die Deutsche Rheuma-Liga h&auml;lt es zudem f&uuml;r unerl&auml;sslich, die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland umzusetzen. &quot;Der Referentenentwurf enth&auml;lt hierzu keine Regelungen&quot;, konstatiert Ursula Faubel: Vor allem in den Bereichen Barrierefreiheit von ortsnahen Versorgungseinrichtungen und Mitspracherechte von behinderten Menschen wird die Konvention nicht umgesetzt.&quot;<br />
<br />
Die gesamte Stellungnahme ist im Internet nachzulesen:<br />
<br />
<a href="http://www.rheuma-liga.de/stellungnahmen">www.rheuma-liga.de/stellungnahmen</a><br />]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>Resolution der Deutschen Rheuma-Liga zum Versorgungsstrukturgesetz</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/93/Resolution_der_Deutschen_Rheuma_Liga_zum_Versorgungsstrukturgesetz.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/93/Resolution_der_Deutschen_Rheuma_Liga_zum_Versorgungsstrukturgesetz.html#comment</comments>
  <pubDate>Thu, 10 Nov 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
  <guid>93</guid>
  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Versorgung Rheumakranker endlich verbessern. Hier bitte weiter lesen.
<div>&nbsp;</div>]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<div>Bonn/Berlin, 08.11.2011. Die Deutsche Rheuma-Liga fordert die Bundesregierung auf, die spezial&auml;rztliche Versorgung wie im Gesetzentwurf vorgesehen zu realisieren und sich nicht auf Verw&auml;sserungskurs zu begeben. Die Beteilung der Patienten bei der Versorgungsplanung auf Bundes- und Landesebene sei bislang mangelhaft im Versorgungsstrukturgesetz geregelt. Im Vorfeld der Delegiertenversammlung am 05. November in Berlin verabschiedete der Verband eine Resolution, die sich an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr richtet.<br />
<br />
&quot;F&uuml;r Menschen mit entz&uuml;ndlichen rheumatischen Erkrankungen entscheidet der fr&uuml;he Zugang zur rheumatologischen Fachversorgung dar&uuml;ber, ob rechtzeitig eine medikament&ouml;se Therapie eingeleitet werden kann, die dazu beitr&auml;gt, Funktionseinschr&auml;nkungen und Behinderungen zu vermeiden. Dies scheitert in Deutschland heute nachweisbar vor allem an der zu geringen Zahl der internistischen Rheumatologen&quot;, hei&szlig;t es in der Resolution. Und weiter: &quot;Das Versorgungsstrukturgesetz muss aus Sicht der Deutschen Rheuma-Liga erreichen, dass mehr Rheumatologen f&uuml;r die Versorgung zur Verf&uuml;gung stehen&quot;.<br />
<br />
Ursula Faubel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Deutschen Rheuma-Liga: &quot;Es gibt Bestrebungen, die vorgesehenen Regelungen zur spezial&auml;rztlichen Versorgung, die zu einer Verbesserung des Zugangs zum Rheumatologen beitragen k&ouml;nnten, wieder fallen zu lassen oder sie auf die Basis von dreiseitigen Vertr&auml;gen zwischen Krankenkassen, niedergelassenen &Auml;rzten und Krankenh&auml;usern zu beschr&auml;nken. Das w&auml;re ein arger R&uuml;ckschritt. Die Patientenbeteilung werde damit bei der Gestaltung der spezial&auml;rztlichen Versorgung ausgehebelt und die Transparenz der Qualit&auml;tsanforderungen aufgegeben&quot;, hei&szlig;t es in der Resolution.<br />
<br />
Die Deutsche Rheuma-Liga fordert zudem einen Ausbau der Patientenbeteiligung auf Bundes-und Landesebene. Auf Landesebene m&uuml;ssten Patienten in den neuen Gremien der sektoren&uuml;bergreifenden Versorgung einbezogen werden und Antragsrecht in den Landesaussch&uuml;ssen erhalten. Nicht ausreichend geregelt sei die Erstattung von Fahrtkosten und Fortbildung, wenn sich Patienten in Gremien und Aussch&uuml;ssen auf Landesebene sowie den Zulassungs- und Berufungsaussch&uuml;ssen engagierten.<br />
<br />
Auf Bundesebene m&uuml;sse ein Mitbestimmungsrecht in Verfahrensfragen im Gemeinsamen Bundesausschuss realisiert werden und im Bewertungsausschuss m&uuml;sse ein Mitberatungsrecht eingef&uuml;hrt werden.<br />
<br />
Die Resolution der Deutschen Rheuma-Liga ist im Internet nachzulesen: <a href="http://www.rheuma-liga.de/home/layout2/index.html">www.rheuma-liga.de</a><br />
&nbsp;</div>]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>"Aktiv gegen Rheumaschmerz"</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/86/_Aktiv_gegen_Rheumaschmerz_.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/86/_Aktiv_gegen_Rheumaschmerz_.html#comment</comments>
  <pubDate>Mon, 01 Aug 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
  <guid>86</guid>
  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Rheumatologen, Orthop&auml;den, Niedergelassene und Kliniken unterst&uuml;tzen die neue Zweijahreskampagne der Deutschen Rheuma-Liga. Hier bitte weiter lesen.]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<div><b>Bonn, 1. August 2011. </b>&nbsp;Mit dem Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2011 startet die Deutsche Rheuma-Liga eine bundesweite zweij&auml;hrige Kampagne, die &uuml;ber Bewegungsangebote und Schmerzbew&auml;ltigung bei rheumatischen Erkrankungen informiert. &bdquo;Wir wollen Rheuma-Patienten herausholen aus der Schonhaltung und sie anregen, trotz Schmerzen aktiv zu werden&ldquo;, erl&auml;utert Pr&auml;sidentin Prof. Erika Gromnica-Ihle, das Anliegen des Verbandes. Bewegung ohne zu gro&szlig;e Belastung sei hilfreich bei Gelenkerkrankungen, wie Arthritis oder Arthrose. Mit Muskelaufbautraining k&ouml;nne man selbst im Alter noch positive Effekte erzielen, gerade auch bei Osteoporose oder Erkrankungen der Wirbels&auml;ule. Auch f&uuml;r Fibromyalgie-Betroffene sei Bewegungstherapie eine ganz wichtige Behandlungss&auml;ule, wie die aktuelle Therapieleitlinie best&auml;tige.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;&bdquo;Es ist f&uuml;r uns daher eine gro&szlig;e Ermutigung, dass diese Kampagne erstmals von einem breiten B&uuml;ndnis aus &Auml;rzten in Praxen und Kliniken getragen wird,&ldquo; so Gromnica-Ihle. Noch nie habe es in der Geschichte des Verbandes eine Kampagne zu rheumatischen Erkrankungen gegeben, die auf einer so breiten Basis stand. Neben den Landes- und Mitgliedsverb&auml;nden der Deutschen Rheuma-Liga beteiligen sich auch die Arbeitsgemeinschaft der regionalen kooperativen Rheumazentren, die Assoziation f&uuml;r orthop&auml;dische Rheumatologie e.V., der Berufsverband der Fach&auml;rzte f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie e.V., der Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V., die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Orthop&auml;die und orthop&auml;dische Chirurgie e.V., die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Rheumatologie e.V., die Rheumastiftung sowie der Verband Rheumatologischer Akutkliniken e.V. an der Kampagne.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wie man als Rheumakranker seine Beweglichkeit erh&auml;lt oder f&ouml;rdert und was gegen Schmerzen hilft, das erf&auml;hrt man in neuen Informationsmaterialien der Rheuma-Liga und vielen Veranstaltungen, die w&auml;hrend der zweij&auml;hrigen Kampagne stattfinden. Eine spezielle Internetseite informiert ab Oktober: <a href="http://www.aktiv-gegen-rheumaschmerz.de/">www.aktiv-gegen-rheumaschmerz.de</a></div>
<div>&nbsp;<span style="font-size: 12pt"><br clear="all" />
</span>In den Rheuma-Liga-Verb&auml;nden gibt es deutschlandweit &uuml;ber 12.000<br />
Bewegungsgruppen, Angebote der Schmerzbew&auml;ltigung und ein breites Spektrum an Seminaren. Hunderte von Kliniken und einige tausend Arztpraxen der Orthop&auml;die und Rheumatologie sowie hoch spezialisierte rheumatologische Akutkliniken, orthop&auml;dische Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen und Rheumazentren sind in der Versorgung von rund 20 Millionen Rheumapatienten mit &uuml;ber 100 verschiedenen Krankheitsbildern engagiert.</div>
<div>&nbsp;<br />
Hier geht es zum <a href="/media/mp3/86/RheumaTag-kurz.mp3"><u><strong>H&ouml;rfunk</strong></u><u><strong>beitrag</strong></u></a>&nbsp;zum Welt-Rheuma-Tag!</div>]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>Qualitaet auch im Ehrenamt</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/84/Qualitaet_auch_im_Ehrenamt.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/84/Qualitaet_auch_im_Ehrenamt.html#comment</comments>
  <pubDate>Tue, 05 Jul 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
  <guid>84</guid>
  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Standards f&uuml;r die Beratung von Rheumapatienten. Hier bitte weiter lesen.]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<strong>Bonn, 04. Juli 2011</strong>. Selbsthilfe und Professionalit&auml;t widersprechen sich nicht, wie die Deutsche Rheuma-Liga zeigt: Der Verband - mit mehr als 260.000 Mitgliedern Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Selbsthilfeverband - f&uuml;hrt jetzt einheitliche Qualit&auml;tsstandards f&uuml;r seine &uuml;ber 1.200 ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater ein. &quot;Mit Hilfe der Standards wollen wir sicherstellen, dass Rheumapatienten &uuml;berall eine gute Beratung, dieselben Fachausk&uuml;nfte bekommen, egal ob in Schleswig-Holstein oder Bayern&quot;, betont Prof. Erika Gromnica-Ihle, Rheumatologin und Pr&auml;sidentin der Deutschen Rheuma-Liga. F&uuml;r die Beraterinnen und Berater sollen die Standards Hilfestellung bieten und mehr Sicherheit. Das Qualit&auml;tsprojekt wird von der Techniker Krankenkasse finanziert und von dem K&ouml;lner Forschungsinstitut FOGS GmbH (Gesellschaft f&uuml;r Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich) wissenschaftlich begleitet.<br />
<br />
Begonnen hat das Projekt 2008 mit einer Bestandsaufnahme: Beratungs-und Fortbildungsangebote, Beratungsselbstverst&auml;ndnis, W&uuml;nsche und Bed&uuml;rfnisse der Beraterinnen und Berater wurden in den Landes- und Mitgliedsverb&auml;nden mittels Frageb&ouml;gen eruiert. Eine Projektgruppe, bestehend aus zw&ouml;lf ehrenamtlichen Beraterinnen und hauptamtlichen Mitarbeitern, hat auf dieser Basis ein Handbuch und eine Fortbildung erarbeitet, beides wird jetzt in den Landesverb&auml;nden umgesetzt.<br />
<br />
Beratung ist auch im Ehrenamt anspruchsvoll. &quot;Neben Faktenwissen &uuml;ber die mehr als 100 Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, neben arbeits- und sozialrechtlichen Kenntnissen, ben&ouml;tigen die Beraterinnen und Berater auch soziale, emotionale und methodische Kompetenzen&quot;, sagt Prof. Gromnica-Ihle. So nehmen in Handbuch und Fortbildung auch Themen, wie Gespr&auml;chsf&uuml;hrung, schwierige Beratungssituationen, Zeitmanagement sowie Grenzen der Beratung, gro&szlig;en Raum ein. Keine therapeutischen Empfehlungen, keine Ratschl&auml;ge, keine Wertung - das sind zum Beispiel Regeln, die jede Beraterin, jeder Berater beachten sollte.<br />
<br />
In der Befragung 2008 hat sich auch gezeigt, dass viele in der Beratung T&auml;tige sich immer wieder &uuml;berfordert f&uuml;hlen. &quot;Es besteht gerade im Ehrenamt die Gefahr, dass das Engagement in &Uuml;berforderung umschl&auml;gt und durch zu gro&szlig;e Anteilnahme die notwendige Distanz verloren geht&quot;, berichtet Sabine Eis, die das Projekt in der Deutschen Rheuma-Liga betreut. Grenzen setzen, mit aggressiven Anrufern umgehen, die Verzweiflung des Gegen&uuml;ber auszuhalten - auch das k&ouml;nnen und m&uuml;ssen Ehrenamtliche f&uuml;r die Beratung lernen. Psychologen, &Auml;rzte, Anw&auml;lte, Sozialwissenschaftler und Sozialp&auml;dagogen stehen als Referenten f&uuml;r die Fortbildung zur Verf&uuml;gung, zum Abschluss winkt den Beraterinnen und Berater ein Zertifikat.<br />
<br />
<u>Pressekontakt:<br />
</u>Susanne Walia, Referentin f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, Deutsche Rheuma-Liga, Bundesverband e.V., Maximilianstr. 14, 53111 Bonn, Tel. 0228/ 7 66 06-11, Fax 0228/ 7 66 06-20, <a href="mailto:bv.walia@rheuma-liga.de">bv.walia@rheuma-liga.de</a>, <a href="http://www.rheuma-liga.de">www.rheuma-liga.de</a>]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>Mit Rheuma im Krankenhaus</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/81/Mit_Rheuma_im_Krankenhaus.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/81/Mit_Rheuma_im_Krankenhaus.html#comment</comments>
  <pubDate>Fri, 20 May 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
  <guid>81</guid>
  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[<p>Deutsche Rheuma-Liga informiert &uuml;ber die Wahl des Krankenhauses. Hier bitte weiter lesen.</p>]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<div><strong>Bonn, 19.05.2011</strong>.&nbsp; Ein schwerer Rheumaschub, Gelenkoperationen oder gef&auml;hrliche Organbeteiligung k&ouml;nnen Anlass f&uuml;r Rheumakranke sein, das Krankenhaus aufzusuchen. &quot;Die Wahl des Krankenhauses muss sich zu allererst nach der Diagnose und der geplanten oder notwendigen Therapie richten. Auch die Entfernung zum Wohnort kann entscheidend sein, wenn sp&auml;ter Nachuntersuchungen erforderlich sind&quot;,&nbsp;r&auml;t Rotraut Schmale-Grede, Vizepr&auml;sidentin der Deutschen Rheuma-Liga. Ein Blick lohnt&nbsp;in die Versorgungslandkarte der Deutschen Rheuma-Liga. Die Datenbank enth&auml;lt qualit&auml;tsgesichert Kliniken, die auf die Behandlung von entz&uuml;ndlichem Rheuma&nbsp;spezialisiert sind.<br />
<br />
Muss&nbsp;ein k&uuml;nstliches Kniegelenk eingesetzt werden, so sollte die Klinik der Wahl mindestens 50 Operationen dieser Art j&auml;hrlich durchf&uuml;hren, so hat es der Gemeinsame Bundesausschuss festgelegt. Bei H&uuml;ft-Endoprothesen fehlt ein solcher Anhaltspunkt. &quot;Um so wichtiger&nbsp;ist es, zuvor bei der Klinik nachzufragen, wie viel Erfahrung der Fachoperateur mitbringt&quot;, r&auml;t Schmale-Grede. Qualit&auml;tsberichte der Krankenh&auml;user und die Wei&szlig;e Liste k&ouml;nnen Anhaltspunkte liefern.<br />
<br />
&bdquo;Beim Vorgespr&auml;ch mit dem behandelnden Arzt oder Operateur sollte man sich eine Kopie des unterzeichneten Aufkl&auml;rungsbogens mit den handschriftlichen Anmerkungen aush&auml;ndigen lassen und nicht nur das leere Standardformular&ldquo;, r&auml;t der Fachanwalt f&uuml;r Medizinrecht Martin Reinboth in einem Beitrag f&uuml;r die Mitgliederzeitschrift mobil.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>An&auml;sthesistin Dr. Gisela Meier informiert &uuml;ber Besonderheiten der Narkose: &bdquo;Vorerkrankungen des Herzens, der Nieren und die Lungenfunktion sind abzukl&auml;ren. Alle Medikamente sollten bekannt sein, die der Rheumakranke allt&auml;glich einnimmt, um das Zusammenwirken mit der Narkose zu beachten.&ldquo; Problematisch kann sich eine entz&uuml;ndliche Erkrankung der Halswirbel auswirken, wenn der Beatmungsschlauch eingef&uuml;hrt wird. &bdquo;Die regionale An&auml;sthesie stellt f&uuml;r viele Rheumapatienten inzwischen eine echte Alternative dar&ldquo;, so Meier. &bdquo;Auch bildgest&uuml;tzte Intubationsverfahren verringern das Risiko.&ldquo; Als Alternative zum Tubus komme von Fall zu Fall die so genannte Larynxmaske zum Einsatz, die im Rachen platziert wird.</div>
<div><b>&nbsp;</b></div>
<div><b>Weitere Informationen zum Thema &bdquo;Mit Rheuma im Krankenhaus&ldquo; gibt es in der aktuellen&nbsp;Ausgabe der Mitgliederzeitschrift der Deutschen Rheuma-Liga und in einem Themenspecial im Internet: <a href="http://rheuma-liga.de/krankenhaus">www.rheuma-liga.de/krankenhaus.de</a><br />
</b></div>]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>Patientenrechtegesetz</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/82/Patientenrechtegesetz.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/82/Patientenrechtegesetz.html#comment</comments>
  <pubDate>Fri, 20 May 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
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  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Stellungnahme der Deutschen Rheuma-Liga zum Grundpapier. Hier bitte weiter lesen.]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<strong>Anh&ouml;rung im Bundesministerium f&uuml;r Justiz am 16.05.2011<br />
</strong><br />
<strong>Bonn/Berlin,&nbsp;20.05.2011</strong>. In einer Anh&ouml;rung zu den Eckpunkten des Patientenrechtegesetzes am 16. Mai 2011 im Bundesministerium f&uuml;r Justiz in Berlin hat die Deutsche Rheuma-Liga inhaltlich zu den Eckpunkten f&uuml;r ein Patientenrechtegesetz Stellung bezogen.<br />
<br />
Im Grundsatz begr&uuml;&szlig;t die Deutsche Rheuma-Liga das Vorhaben der Bundesregierung, die Rechte von Patienten in einem eigenen Gesetz zu regeln. Bisher sind Patientenrechte vor allem durch die Rechtsprechung gepr&auml;gt und in verschiedenen Gesetzb&uuml;chern verstreut. Dies ist f&uuml;r Betroffene nicht transparent und schwer nachvollziehbar. Insbesondere die vorgesehene gesetzliche Regelung der Dokumentationspflicht des Therapeuten und des Rechtes auf Einsichtsnahme in die Krankenakten ist von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r die Betroffenen. &quot;Patienten haben nach wie vor Schwierigkeiten, die Einsichtnahme in sie betreffende Unterlagen ohne Rechtsbeistand durchzusetzen&quot;, erkl&auml;rte Ursula Faubel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V. .<br />
<br />
Allerdings gehen die vorgesehenen Regelungen zur Arzthaftung aus Sicht der Patientenorganisation nicht weit genug. &quot;Hier reicht es nicht aus, das bisher durch die Rechtsprechung ausdifferenzierte Recht zu kodifizieren, sondern die Rechte der Patienten m&uuml;ssen gest&auml;rkt werden&quot;, erkl&auml;rt Faubel. Bisher liegt die Beweislast sowohl f&uuml;r den Behandlungsfehler als auch f&uuml;r den kausalen Zusammenhang zwischen Behandlungsfehler und gesundheitlichem Schaden grunds&auml;tzlich beim Patienten. Zwar hat das Richterrecht eine Beweislastumkehr in vielen Detailf&auml;llen bereits umgesetzt, aber hier muss nach Auffassung der Rheuma-Liga ein Patientenrechtegesetz die Position der Betroffenen weiter st&auml;rken. &quot;Vor allem Menschen mit mehr als einer Krankheit k&ouml;nnen nur schwer nachweisen, dass der Behandlungsfehler auch wirklich f&uuml;r den Gesundheitsschaden verantwortlich war. Hier m&uuml;ssen dringend Erleichterungen zur Beweislast f&uuml;r Patienten vorgesehen werden.&quot; Au&szlig;erdem sollten Nachbehandler verpflichtet werden, Patientinnen und Patienten auf m&ouml;gliche vorangegangene Behandlunsfehler hinzuweisen, fordert die Deutsche Rheuma-Liga.<br />
<br />
Auch hinsichtlich der vorgesehenen Ma&szlig;nahmen zur Vermeidung von Behandlungsfehlern und der St&auml;rkung der Patientenbeteiligung sieht die Deutsche Rheuma-Liga positive Signale in dem Grundlagenpapier, aber h&auml;lt weitergehende Ma&szlig;nahmen f&uuml;r erforderlich.<br />
<br />
Die gesamte Stellungnahme ist im Internet nachzulesen:<br />
<a href="http://www.rheuma-liga.de/stellungnahmen">www.rheuma-liga.de/stellungnahmen</a>]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>Mehr Belastung fuer Versicherte</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/74/Mehr_Belastung_fuer_Versicherte.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/74/Mehr_Belastung_fuer_Versicherte.html#comment</comments>
  <pubDate>Wed, 23 Feb 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
  <guid>74</guid>
  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Ende letzten Jahres wurde das GKV-Finanzierungsgesetz beschlossen. Hier bitte weiter lesen.]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[Dutzende Kartons stapelten sich am 12. November 2010 vor dem Reichstag. Symbol f&uuml;r die Gesundheitslasten, die chronisch Kranke zu tragen haben: Zusatzbeitr&auml;ge, Praxisgeb&uuml;hr, Eigenanteil an Hilfsmitteln, Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung, Krankenhaustagegeld, Rezeptgeb&uuml;hren, Zahnersatz und vieles mehr. Unter dem Motto &quot;Keine weiteren Lasten f&uuml;r Kranke und Schwache&quot; protestierte die Deutsche Rheuma-Liga an diesem Tag gegen das GKV-Finanzierungsgesetz. <br />
<br />
Mehr als 28.000 Protestunterschriften hatte die Rheuma-Liga an Kanzlerin Merkel geschickt. Umsonst: Das GKV-Finanzierungsgesetz wurde trotz des Widerstandes von Patientenorganisationen, Sozialverb&auml;nden, Gewerkschaften und Opposition beschlossen. Versichte werden nun die Kostensteigerung bei den Krankenkassenbeitr&auml;gen alleine schultern m&uuml;ssen. Vor allem f&uuml;r chronisch Kranke, die durch viele Zusatzausgaben schon &uuml;ber die Ma&szlig;en belastet werden, ist das finanziell&nbsp;nicht zu verkraften. &quot;Die Bundesregierung schw&auml;cht die gesetzliche Krankenversicherung und belastet einseitig die niedrigen Einkommen. Damit sind sozialem Ungleichgewicht und Entsolidarisierung T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet&quot;, erkl&auml;rt Prof. Erika Gromnica-Ihle, Pr&auml;sidentin der Deutschen Rheuma-Liga. Mit dem GKV-Finanzierungsgesetz hat sich der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung auf 15,5 Prozent erh&ouml;ht. Arbeitnehmer und Rentner zahlen nun seit dem 1. Januar 8,2 Prozent ihres beitragspflichtigen Einkommens und Arbeitgeber beziehungsweise Rentenversicherungstr&auml;ger zahlen 7,3 Prozent. Dabei werden die Arbeitgeberbeitr&auml;ge auf den jetzt festgelegten Beitrag eingefroren, sodass die Arbeitnehmer in Zukunft f&uuml;r alle steigenden Kosten alleine aufkommen m&uuml;ssen. Das wird &uuml;ber die Zusatzbeitr&auml;ge geschehen, die die Krankenkassen erheben k&ouml;nnen und die besonders Einkommensschwache und chronisch Kranke stark belasten. Denn die Zusatzbeitr&auml;ge werden Einkommensunabh&auml;ngig erhoben. Ein Sozialausgleich ist zwar vorgesehen, doch nach Auffassung der Rheuma-Liga nicht ausreichend. <br />
<br />
Problematisch erscheint auch die Ausweitung der Kostenerstattung. Denn wer diese w&auml;hlt, l&auml;uft Gefahr, auf Kosten sitzen zu bleiben, da die Kassen nicht den Gesamtbetrag erstatten. Zudem wird es f&uuml;r Gutverdienende einfacher, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Auf diese Weise gehen der gesetzlichen Krankenversicherung hohe Betr&auml;ge verloren, die letztlich vom Rest der Versicherten getragen werden m&uuml;ssen. Daher fordert die Deutsche Rheuma-Liga Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Ausrichtung ihrer Politik zu&nbsp;&auml;ndern und die solidarische Finanzierung der Krankenversicherung zu erhalten.]]></content:encoded>
 </item>
 <item>
  <title>20 Jahre Elternkreis Rheumakranke Kinder in M-V</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/71/20_Jahre_Elternkreis_Rheumakranke_Kinder_in_M_V.html</link>
  <comments>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/71/20_Jahre_Elternkreis_Rheumakranke_Kinder_in_M_V.html#comment</comments>
  <pubDate>Mon, 31 Jan 2011  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
  <guid>71</guid>
  <category><![CDATA[]]></category>
  <description><![CDATA[Gemeinsam sind wir stark, hilfsbereit und motiviert.Hier bitte weiter lesen.<br type="_moz" />]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>
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<p class="MsoNormal">Wir brauchen Ihre/Eure Unterst&uuml;tzung!&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">Vor fast 20 Jahren wurde die Interessenvertretung Mecklenburg-Vorpommerns f&uuml;r betroffene Kinder und Jugendliche, die an Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises leiden, gegr&uuml;ndet.</p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, kranken Kindern und betroffenen Eltern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">Eine unserer Aufgaben ist es regelm&auml;&szlig;ige Treffen zu organisieren, um betroffene Kinder und Eltern im Umgang mit diesen schweren Krankheiten zu schulen, Erfahrungen auszutauschen und neueste medizinische Behandlungsmethoden in Zusammenarbeit mit &Auml;rzten und Therapeuten zu vermitteln.</p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">F&uuml;r diese Schulungen und Seminare laden wir regelm&auml;&szlig;ig Fach&auml;rzte und Spezialisten auf diesem Gebiet ein.</p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">Anl&auml;sslich des 20 j&auml;hrigen Bestehens des Elternkreises &bdquo;Rheumakranke Kinder&ldquo; werden die n&auml;chsten Schulungsveranstaltungen (Festwochenende unter dem Motto: &ldquo;Erfahrungen nutzen und gelassen bleiben ...&ldquo;) vom April bis Oktober 2011 stattfinden. Auf unsere Kinder werden neben ergotherapeutischen Behandlungen und Schulungen speziell zum Thema: &ldquo;Kindliches Rheuma&ldquo;, ein Kinderfest mit dem Zirkus &bdquo;Phantasia&ldquo;, sportliche Veranstaltungen und weitere tolle &Uuml;berraschungen warten.<span> Ein H&ouml;hepunkt bildet das Elternschulungsprogramm im November 2011, mit interessanten Schulungsthemen.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">Zu den abwechslungsreichen Events haben wir G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft, Kultur<span>&nbsp; </span>eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal">Ihr/Sie seid recht herzlich willkommen. Bitte meldet/melden Euch/Sie sich gern bei uns unter:</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="IT">E-Mail :<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><a href="mailto:RheumakrankeKinder@gmx.de">RheumakrankeKinder@gmx.de</a><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></p>
<p class="MsoNormal">Postanschrift:<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />
</span>Elternkreis Rheumakranke Kinder<br />
Joerg Foitzik<br />
P&uuml;schower Str. 37<br />
18239 Heiligenhagen</p>]]></content:encoded>
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  <title>Neuordnung der Rundfunkgebuehren</title>
  <link>http://www.rheuma-liga-mv.de/Startseite/26/Neuordnung_der_Rundfunkgebuehren.html</link>
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  <pubDate>Fri, 30 Jul 2010  00:00:00 +0000</pubDate>
  <author>lv@rheuma-liga-mv.de</author>
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  <category><![CDATA[Rostock]]></category>
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  <category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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  <category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
  <description><![CDATA[Auf der letzten Sitzung der Rundfunkkommission hat man sich auf ein neues Rundfunkfinanzierungsmodell geeinigt. Hier bitte weiter lesen...]]></description>
  <content:encoded><![CDATA[Auf der letzten Sitzung der Rundfunkkommission hat man sich auf ein neues Rundfunkfinanzierungsmodell geeinigt. Demnach wird es in Zukunft keine Rundfunkgeb&uuml;hr mehr auf Ger&auml;te, sondern einen Rundfunkbeitrag pro Haushalt in einer Wohnung und pro Betrieb geben. <br />
<br />
F&uuml;r Inhaber von Schwerbehindertenausweisen mit dem Merkzeichen RF und f&uuml;r Empf&auml;nger von Hilfe zur Pflege nach SGB XII gibt es eine einkommensunabh&auml;ngige Befreiung (&sect; 6 Abs. 1 Ziffer 7 - 9). Hier ist nach den Eckpunkten an einen erm&auml;&szlig;igten Beitrag gedacht. Eine Befreiung von den Rundfunkgeb&uuml;hren erhalten Menschen mit Behinderung ab einem GdB von 80.]]></content:encoded>
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